Stand der Technik

Für viele Anwendungen gibt es weltweit keine Dieselantriebe…

… wie z.B. für Außenborder oder Krafträder – obwohl die Vorteile gegenüber Benzinmotoren vielfältig und signifikant sind:

  • niedrigerer Verbrauch
  • weniger CO2-Emissionen
  • bessere Leistungscharakteristik
  • höhere Reichweite
  • mehr Sicherheit sowie
  • vereinfachte Treibstoff-Logistik.

Des Weiteren sind Dieselaggregate im Verhältnis zu ihrem Leistungsoutput oft überdimensioniert, wie beispielsweise bei Generatoren, Segelbooten oder Autos. Der Grund dafür ist technologisch bedingt. Ursache sind die besonders starken Vibrationen bei Verbrennungsmotoren nach dem Dieselprinzip, die im Fahrbetrieb, insbesondere aber auch im Leerlauf entstehen.

Diese für den täglichen Gebrauch unakzeptablen Vibrationen können mit konventioneller Diesel-Technologie nur durch den Einsatz von Mehrzylinder-Motoren (mindestens 4 Zylinder) sowie mittels einer möglichst grossen Masse bzw. aufwändigen Motorlagerung verringert werden. Dies führt wiederum zu einem grossen Volumen, Gewicht und Bauaufwand, was den Einsatz eines Dieselmotors für viele Anwendungen unmöglich macht. Bis jetzt.

>> Lösung Neander